Corporate Governance

Corporate Governance


Die Unternehmensführung der 1&1 AG ist auf eine verantwortungsbewusste und nachhaltige Wertschöpfung ausgelegt. Die effiziente Zusammenarbeit zwischen Vorstand und Aufsichtsrat, die Achtung der Aktionärsinteressen sowie offene und transparente Entscheidungsstrukturen stehen im Vordergrund.

Corporate Governance


Corporate Governance ist die verantwortungsbewusste und auf langfristige Wertschöpfung ausgerichtete Führung und Kontrolle von Unternehmen. Dabei spielen Faktoren wie effiziente Zusammenarbeit zwischen Vorstand und Aufsichtsrat, Achtung der Aktionärsinteressen oder Offenheit und Transparenz der Unternehmenskommunikation eine wichtige Rolle.

1&1 ist eine börsennotierte AG nach deutschem Recht, d. h. sie wird durch Vorstand und Aufsichtsrat geführt. Für uns hat Corporate Governance einen hohen Stellenwert, daher arbeiten die beiden höchsten Gremien eng zusammen. Ein intensiver, kontinuierlicher Dialog ist für die effiziente Leitung des Unternehmens selbstverständlich. Diesen Dialog haben wir Schritt für Schritt vertieft und unter Berücksichtigung internationaler und nationaler Standards weiter verbessert.

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Mit offener, zeitnaher und regelmäßiger Information sowie mit transparenten Entscheidungsstrukturen sichern wir uns das Vertrauen der Anleger, Kunden, Mitarbeiter und der interessierten Öffentlichkeit.

Die Grundsätze des Deutschen Corporate Governance Kodex einer guten und verantwortungsvollen Unternehmensführung und -kontrolle sind für den Vorstand und Aufsichtsrat der 1&1 AG nicht neu: Viele dieser Anforderungen ergeben sich unmittelbar aus dem Aktiengesetz, dem Wertpapierhandelsgesetz und anderen Gesetzen. Wir haben uns daher bereits in der Vergangenheit in hohem Maße an diesen Grundsätzen orientiert und sie im Wesentlichen in unserer Unternehmensverfassung verankert.

Stand Dezember 2019

Corporate Governance

Entsprechenserklärung


Die Unternehmensführung der 1&1 AG als börsennotierte deutsche Aktien-gesellschaft wird in erster Linie durch das Aktiengesetz und durch die Vorgaben des Deutschen Corporate Governance Kodex (DCGK) bestimmt.

Der Begriff Corporate Governance steht für eine verantwortungsbewusste und auf langfristige Wertschöpfung ausgerichtete Führung und Kontrolle von Unternehmen. Effiziente Zusammenarbeit zwischen Vorstand und Aufsichtsrat, Achtung der Aktionärsinteressen sowie Offenheit und Transparenz der Unternehmenskommunikation sind wesentliche Aspekte guter Corporate Governance.

Vorstand und Aufsichtsrat der 1&1 AG sehen sich in der Verpflichtung, durch eine verantwortungsbewusste und langfristig ausgerichtete Unternehmensführung für den Bestand des Unternehmens und eine nachhaltige Wertschöpfung zu sorgen.

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Erklärung nach § 161 AktG zur Beachtung der Empfehlungen des Deutschen Corporate Governance Kodex


1&1 Aktiengesellschaft

Erklärung des Vorstands und des Aufsichtsrats der 1&1 AG
zu den Empfehlungen der
„Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex“
gemäß § 161 AktG

Vorstand und Aufsichtsrat der 1&1 Aktiengesellschaft erklären, dass die 1&1
Aktiengesellschaft den Empfehlungen des Deutschen Corporate
Governance Kodex („Kodex“) in der Fassung vom 16. Dezember 2019, die der
letzten Entsprechenserklärung vom 16. Dezember 2020 zugrunde lagen, mit den
erklärten Ausnahmen entsprochen hat und den Empfehlungen des Kodex in der
geltenden Fassung vom 16. Dezember 2019, die mit der Veröffentlichung im
Bundesanzeiger am 20. März 2020 wirksam geworden sind, mit den nachfolgenden
Ausnahmen auch zukünftig entsprechen wird:

Ziffer A.2 Satz 2
Möglichkeit des Whistleblowings für die Beschäftigten des Unternehmens
Die Gesellschaft hat für die Beschäftigten kein spezielles Whistleblowing-System
eingerichtet. Aufgrund der gesetzlichen Regelung des § 612a BGB zum
arbeitsrechtlichen Maßregelungsverbot sieht die Gesellschaft keine Veranlassung,
für Hinweisgeber weitere Schutzmechanismen einzurichten. Das gesetzliche
Maßregelungsverbot verbietet es, einen Arbeitnehmer wegen der angemessenen
und zulässigen Wahrnehmung seiner Rechte zu benachteiligen. In Anbetracht der
offenen lösungsorientierten Kommunikationskultur im Unternehmen besteht aus
Sicht der Gesellschaft für ein kompliziertes Whistleblowing-System zudem kein
praktisches Bedürfnis.

Ziffer D.2/ D.3
Bildung von Ausschüssen
Der Aufsichtsrat bildet bisher keine Ausschüsse, sondern nimmt sämtliche Aufgaben
in seiner Gesamtheit wahr. Der Aufsichtsrat erachtet es für sachgerecht, dass alle
Aufsichtsratsmitglieder die Möglichkeit haben, gleichrangig bei sämtlichen
Aufsichtsratsthemen mitzuwirken. Auch bei einem sechsköpfigen Aufsichtsrat sind
im Plenum effiziente Diskussionen und ein intensiver Meinungsaustausch möglich.
Der Aufsichtsrat sieht demnach keine Notwendigkeit zur Einrichtung von
Ausschüssen, um die Effizienz seiner Arbeit zu steigern.

Ziffer G.1 bis G.5
Vergütung des Vorstands - Vergütungssystem
Die Empfehlungen in G.1 bis einschließlich G.5 des Kodex beziehen sich auf ein
System der Vergütung der Vorstandsmitglieder i.S.d. § 87a AktG
(„Vergütungssystem“), das nach der Novelle des AktG durch das ARUG II nunmehr
durch den Aufsichtsrat zu beschließen und der Hauptversammlung zur Billigung
vorzulegen ist. Erstmalig der Hauptversammlung der 1&1 AG zur Billigung
vorzulegen ist das Vergütungssystem in der Hauptversammlung 2021.
Ein Vergütungssystem wird derzeit durch den Aufsichtsrat erarbeitet und der
Hauptversammlung 2021 zur Billigung vorgelegt. Erst nach Vorlage an die
Hauptversammlung wird das Vergütungssystem dann zukünftig die Grundlage für
die Vergütung der Vorstandsmitglieder sein. Da die Empfehlungen in G.1 bis
einschließlich G.5 des Kodex das Vorhandensein eines Vergütungssystems
voraussetzen, wird insoweit eine Abweichung erklärt. Das derzeit in Vorbereitung
befindliche Vergütungssystem soll die Empfehlungen in G.1 bis einschließlich G.5
des Kodex ohne Einschränkungen berücksichtigen.

Ziffer G.10
Vergütung des Vorstands – Langfristige variable Vergütung
Nach G.10 des Kodex sollen die Vorstandsmitgliedern gewährten variablen
Vergütungsbeträge überwiegend in Aktien der Gesellschaft angelegt oder
entsprechend aktienbasiert gewährt werden. Daneben soll das jeweilige
Vorstandsmitglied über derartige Beträge erst nach vier Jahren verfügen können. Im
Rahmen des Stock Appreciation Rights (SARs)-Programms als langfristigem
Vergütungsprogramm für den Vorstand wird eine aktienbasierte Vergütung
ausgelobt. Die Laufzeit dieses Programms beträgt jeweils insgesamt 6 Jahre.
Innerhalb dieser 6 Jahre kann das jeweilige Vorstandsmitglied zu bestimmten
Zeitpunkten bereits jeweils einen Teil (25%) zugeteilter SARs – frühestens allerdings
nach 2 Jahren – ausüben. Damit kann ein Vorstandsmitglied bereits nach 2 Jahren
über einen Teil der langfristigen variablen Vergütung verfügen.
Der Aufsichtsrat ist der Auffassung, dass sich dieses System der Langfristvergütung
bewährt hat und sieht keinen Grund dafür, die Verfügungsmöglichkeit über im
Rahmen des Programms verdiente Vergütung weiter hinauszuschieben. Durch die
Anknüpfung an den Aktienkurs der 1&1 AG und deren Möglichkeit, zur
Erfüllung der Ansprüche aus dem Programm deren Aktien hinzugeben, findet bereits
eine aus Sicht des Aufsichtsrats angemessene Teilhabe des Vorstandsmitglieds an
Risiken und Chancen des Unternehmens der 1&1 AG statt. Weil das
Programm mit einer Laufzeit von 6 Jahren konzipiert ist und die ausgelobten SARs
über diese Dauer und frühestens nach 2 Jahren entsprechend anteilig zugeteilt
werden, ist aus Sicht des Aufsichtsrats eine optimale Bindungswirkung und
Anreizsteuerung im Interesse der 1&1 AG erreicht, die keine Änderungen
erforderlich machen.

Ziffer G.11
Vergütung des Vorstands – Einbehalt/Rückforderung variabler Vergütung
Nach G.11 des Kodex soll der Aufsichtsrat die Möglichkeit haben, in begründeten
Fällen eine variable Vergütung einbehalten oder zurückfordern zu können. Derartige
Regelungen beinhalten die aktuellen Dienstverträge der Vorstandsmitglieder nicht.
Es ist allerdings beabsichtigt, eine sog. „Claw Back-Klausel“ zur Rückforderung
variabler Vergütung im Vergütungssystem und zukünftig dann auch beim
Neuabschluss von Dienstverträgen der Vorstandsmitglieder vorzusehen.

Ziffer G.13
Vergütung des Vorstands – Leistungen bei Vertragsbeendigung
Gemäß G.13 des Kodex sollen Zahlungen an ein Vorstandsmitglied bei vorzeitiger
Beendigung der Vorstandstätigkeit den Wert von zwei Jahresvergütungen nicht
überschreiten und nicht mehr als die Restlaufzeit des Anstellungsvertrags vergüten.
Im Fall eines nachvertraglichen Wettbewerbsverbots soll eine solche
Abfindungszahlung zudem auf die Karenzentschädigung angerechnet werden. Die
Anstellungsverträge für die Vorstandsmitglieder enthalten derzeit eine solche
Anrechnungsmöglichkeit nicht. Es ist allerdings beabsichtigt, diese im
Vergütungssystem und zukünftig dann auch bei dem Neuabschluss von
Dienstverträgen der Vorstandsmitglieder (und etwaig hieran anknüpfenden
Aufhebungsverträgen) vorzusehen.

Ziffer G.17
Berücksichtigung des stellvertretenden Vorsitzes bei der Vergütung der Aufsichtsratsmitglieder
Bei der Vergütung der Aufsichtsratsmitglieder wird der stellvertretende Vorsitz im
Aufsichtsrat bisher nicht mit einer erhöhten Vergütung im Vergleich zu den übrigen
ordentlichen Mitgliedern berücksichtigt. Zukünftig soll das Vergütungssystem des
Aufsichtsrats dahingehend abgeändert werden, dass der stellvertretende
Aufsichtsratsvorsitzende eine höhere Vergütung als ein reguläres Mitglied im
Aufsichtsrat erhält, um zu berücksichtigen, dass der stellvertretende
Aufsichtsratsvorsitzende – im Falle der Verhinderung des Vorsitzenden des
Aufsichtsrats – Mehrarbeiten zu übernehmen hat.
Zusätzlich soll das Vergütungssystem des Aufsichtsrats auch um eine
funktionsbezogene Differenzierung ergänzt werden, um die Mitglieder des nunmehr
implementierten Prüfungs- und Risikoausschusses und deren damit einhergehenden
zusätzlichen Aufgaben über die bestehende Vergütung für ihre reguläre Tätigkeit als
Aufsichtsratsmitglied hinaus zu vergüten.
Das neue Vergütungssystem für den Aufsichtsrat wird der Hauptversammlung der

1&1 AG zur Billigung in der Hauptversammlung 2021 vorgelegt.

Maintal, den 24. März 2021

Für den Aufsichtsrat      Kurt Dobitsch
Der Vorstand                  Ralph Dommermuth      Markus Huhn      Alessandro Nava

Nachhaltigkeitsbericht


Seit mehr als 25 Jahren sind wir als einer der großen deutschen Telekommunikationsanbieter aktiv. Damit geht eine unternehmerische und gesellschaftliche Verantwortung einher, die wir ernst nehmen.

Daher veröffentlichen wir jährlich unseren Nachhaltigkeitsbericht, in dem wir unsere Maßnahmen für eine nachhaltige Wertschöpfung transparent und ausführlich darlegen. Um den steigenden Anforderungen unserer internen und externen Stakeholder gerecht zu werden, stehen wir in kontinuierlichem Dialog mit Kunden, Geschäftspartnern, Aktionären, Investoren und unseren Mitarbeitern. Denn nur so können wir unsere Produkte und Services optimieren und unsere Handlungsfelder im Bereich Nachhaltigkeit weiter spezifizieren.

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Sehr geehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

seit mehr als 25 Jahren sind wir als einer der großen deutschen Telekommunikationsanbieter aktiv. Damit geht eine unternehmerische und gesellschaftliche Verantwortung einher, die wir ernst nehmen.

In diesem Jahr veröffentlichen wir unseren dritten Nachhaltigkeitsbericht, in dem wir unsere Maßnahmen für eine nachhaltige Wertschöpfung transparent und ausführlich darlegen. Um den steigenden Anforderungen unserer internen und externen Stakeholder gerecht zu werden, stehen wir in kontinuierlichem Dialog mit Kunden, Geschäftspartnern, Aktionären, Investoren und unseren Mitarbeitern. Denn nur so können wir unsere Produkte und Services optimieren und unsere Handlungsfelder im Bereich Nachhaltigkeit weiter spezifizieren.

Wie in den Vorjahren bilden die Kernbereiche "Service, Leistung und Sicherheit" wichtige Elemente unserer Nachhaltigkeitsbestrebungen. Ab diesem Jahr werden sie jedoch neu entwickelten Handlungsfeldern zugeordnet, die wir u. a. aufgrund der vertieften Analyse der Anforderungen des Kapitalmarkts und von ESG (Environmental, Social und Governance)-Ratings sowie neuen Rahmenwerken und Standards aus dem Nachhaltigkeitsbereich entwickelt haben. Zu den Neuerungen zählen bspw. die erweiterte Berichterstattung über "Klima- und Umweltschutz" sowie das Handlungsfeld "1&1 als Geschäftspartner", in dem wir dem Bereich Liefer- bzw. Wertschöpfungskette von nun an stärker Rechnung tragen. Zudem haben wir in die dritte Auflage unseres Berichts erstmals die Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen aufgenommen und stellen dar, wie wir als Telekommunikationsunternehmen zur Erreichung dieser Ziele beitragen.

Mit der Integration der 1&1 Telecommunication SE in unser Unternehmen sind nicht nur Synergien beim Einkauf von Hardware sowie in der Logistik entstanden; auch das Angebot für unsere Mitarbeiter wurde spürbar erweitert. Dazu zählt neben einem vielfältigen Trainings- und Kommunikationsangebot auch die Einführung eines externen und unabhängigen Familienservices.

Insgesamt können wir ein deutlich positives Fazit ziehen, wenn wir unsere Entwicklung im Bereich Nachhaltigkeit der letzten drei Jahre betrachten. Auch in den kommenden Jahren wollen wir diesen Kurs halten und uns kontinuierlich verbessern. Insbesondere im Hinblick auf unsere Bestrebungen, ein hochmodernes und leistungsfähiges Mobilfunknetz aufzubauen, ist es unser Anspruch, unserer gesellschaftlichen und ökologischen Verantwortung ebenso gerecht zu werden wie dem Ziel, wirtschaftlich erfolgreich zu sein.

Mit freundlichen Grüßen

Ralph Dommermuth, Markus Huhn und Alessandro Nava

Archivierte Berichte
Nachhaltigkeitsbericht

Wertpapiergeschäfte (Meldepflichtige)


Mit Inkrafttreten des Vierten Finanzmarktförderungsgesetzes am 1. Juli 2002 müssen gemäß § 15a Wertpapierhandelsgesetz die Mitglieder des Vorstands und Aufsichtsrats der 1&1 AG den Erwerb oder die Veräußerung von 1&1-Aktien melden. Neben den Kauf- und Verkaufsgeschäften in 1&1-Aktien müssen auch weitere Wertpapiergeschäfte mit Bezug auf die 1&1-Aktie (z.B. Erwerb oder Veräußerung von Optionsscheinen auf die 1&1-Aktie) gemeldet werden. Meldepflichtig sind ferner Wertpapiergeschäfte der Ehepartner, der eingetragenen Lebenspartner sowie von Verwandten ersten Grades.

Aktuelle Meldungen

Aktuell liegen keine meldepflichtigen Wertpapiergeschäfte vor.

Archivierte Meldungen

Abschlussprüfer


Die Rechnungslegung des Konzerns erfolgt nach den Grundsätzen der International Financial Reporting Standards (IFRS, wie sie in der EU anzuwenden sind) unter Berücksichtigung von § 315e HGB. Der für Ausschüttungs- und Steuerbelange relevante Jahresabschluss wird dagegen nach den Regeln des Deutschen Handelsgesetzbuchs (HGB) erstellt. Jahres- und Konzernabschluss werden durch unabhängige Abschlussprüfer geprüft.

Die Wahl des Abschlussprüfers erfolgt durch die Hauptversammlung. Für das Geschäftsjahr 2020 wurde die Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Eschborn / Frankfurt am Main, zum Abschlussprüfer bestellt. Der Aufsichtsrat erteilt den Prüfungsauftrag, legt die Prüfungsschwerpunkte und das Prüfungshonorar fest und überprüft die Unabhängigkeit des Abschlussprüfers.

Die Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft ist seit dem Geschäftsjahr 2018 Abschlussprüfer für die 1&1 AG und den Konzern. Der für die Prüfung verantwortliche Wirtschaftsprüfer ist seit dem Geschäftsjahr 2018 Herr Jens Kemmerich.

Abschlussprüfer

Aktuelle Satzung


Geschäftsordnung des Aufsichtsrats